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Freiheit: zu allem?
Kardinal Joseph Ratzinger

hielt am Vorabend des Todes von Papst Joh. Paul II. in der Benediktinerabtei SUBIACO bei Rom einen bemerkenswerten Vortrag über die Krise der europäischen Kultur. (Aus: Die Tagespost / Nr. 19 ASZ/ Feuilleton: 9 - 10)

Ideen wie Frieden und Gerechtigkeit seien zwar in der Öffentlichkeit viel im Gespräch, würden im Diskurs aber nicht auf ethische Werte gegründet, sondern auf einen lediglich parteipolitischen Horizont reduziert. Zu oft blieben solche Begriffe rhetorische Floskeln, anstatt als persönliche Verpflichtung im alltäglichen Leben umgesetzt zu werden.

In seinem Vortrag in Subiaco erkannte Kardinal Ratzinger die entscheidenden Beiträge des modernen Denkens in der heutigen Gesellschaft an. Aber die säkularistische Mentalität, die oft damit einhergehe, sollte die tiefen christlichen Wurzeln der Gesellschaft nicht ignorieren.
Der wirkliche "clash of cultures" (Zusammenstoß der Kulturen, Kulturkampf) in der heutigen Welt finde nicht zwischen verschiedenen religiösen Kulturen statt, sondern zwischen denjenigen, die eine radikale Emanzipation (Loslösung) des Menschen von Gott anstreben, und den Hauptreligionen.

Die Ausklammerung jeglichen Bezugs auf Gott oder Religion aus dem öffentlichen Leben sei kein Zeichen von Toleranz, die für Nichtglaubende als Vorwand diene, sondern eher Ausdruck eines Standpunktes, der Gott auf Dauer aus dem öffentlichen Leben ausgeschlossen sehen und ihn wie eine Art kulturelles Überbleibsel der Vergangenheit beiseite legen wolle. So verstanden werde der Relativismus, der dieser säkularistischen Mentalität zu Grunde liegt, zu einer Art Dogmatismus, der von sich meint, er habe die endgültige Stufe der Erleuchtung über das, was menschliche Vernunft ist, erreicht. Aber wenn man Gott verbanne, müsse man auch damit rechnen, dass die Würde des Menschen abhanden komme... (Peter B.)
     Aus „Die Tagespost“ vom 14. Mai 2005, Feuilleton Seite 9 - 10  

 

    Eine "Neue Theologie" in der Katholischen Kirche!

      Johannes der XXIII. wollte „die Türe zur Welt weit aufmachen." Nun ist die Welt mit ihrem Geist (Joh 14.17) als „der Rauch Satans" in die kath. Kirche und sogar in vatikanische Dokumente (!) eingedrungen. Es ist ein falscher Sauerteig, der sich in der Kirche breit macht. Theologen und Exegeten, ja auch Bischöfe und Priester laufen mit dem Zeitgeist, "denn sie liebten das Ansehen bei den Menschen mehr als die Ehre bei Gott" (Joh 12,43; Mt 23,5). Mit einer „leichteren, angenehmeren, am Menschen ausgerichteten" Religion wollen sich die Leiter des Gottesvolkes beliebt machen.
        Nun gibt es „Jesus sanft", „Jesus billig" zu haben, eine Wohlfühlreligion ohne das Kreuz, ohne Härten.
Nicht Gott, sondern der Mensch ist nun das Maß, der Mensch bestimmt, was gilt. Die Leiter des Gottesvolkes, die Prälaten und "Beschwichtigungs-Hofräte", haben dem Evangelium den Zahn gezogen, sie haben es „harmlos" gemacht, es ist nicht mehr „Salz der Erde"; nun ist es kraftlos, ohne Anziehungskraft (Matthäus 23,5-15). Die Eucharistiefeier am "Tag des Herrn" verflacht zu einer billigen "Unterhaltungssendung" - zu einer Show mit Moderator. Geistliche Berufe versiegen unter diesen Umständen. Die Bischöfe, die noch nicht vom Zeitgeist vereinnahmt sind, schweigen und fürchten die Medien.

        Nur einige der wichtigsten schädlichen Lehren, die in Kirche und Predigten schleichend und völlig unbemerkt Eingang finden, seien aufgezählt. Sie führten zu einer verderblichen Kettenreaktion,
sie können zu einer Zerreißprobe der kath. Kirche werden:

        1. Leugnung der Erbsünde: Eine Prüfung des Menschen im Paradiesesstand wird höchstens als Fiktion angenommen. Es wird nun immer öfter behauptet, alle Menschen sind durch Christus schon erlöst und im Stande der Gnade, ganz gleich, ob sie persönlich das Heil in Christus annehmen oder nicht (Rahner: Anonyme Christen). „Wir kommen alle, alle, in den Himmel, die Hölle ist nur eine Denkmöglichkeit, sie ist leer" weil Gott so gut ist (ohne Gerechtigkeit?). Der Heilige Geist wirkt doch in allen Kulturen und Religionen! Wozu noch Missionare? Todsünde kommt nicht mehr vor. Wer sucht noch Erbarmen bei Gott, wo der Mensch Vergebung doch schon hat und automatisch Gottes Freund ist. Geschwunden ist die Gottesfurcht im Lande.

        2. All-Erlösung, Abschaffung der Hölle und des Teufels: Gott ist so gut, dass es eine Hölle nicht geben kann. Was unser Verstand nicht einsieht, das gibt es nicht (Aufklärung). Kein Mensch kann so böse sein, dass er sich von Gott ewig abwendet. Durch die Menschwerdung Gottes sind praktisch alle Menschen schon Christen und gerettet. Schlussendlich kommen alle Geschöpfe, auch die Teufel, in den Himmel. So meinen sie und so sieht es die Gnosis (übrigens: Papst Johannes Paul II. war einmal Anthroposoph, und deren Allerlösung ist in „Redemptor Hominis" enthalten; Johannes Dörmann). Bei Beerdigungen werden die Verstorbenen schon heilig gesprochen - so als kämen alle Menschen automatisch in den Himmel. Die Erwähnung der Möglichkeit ewiger Verdammnis (wie im KKK klar dargestellt) sei Drohung und mache Angst. Wir sollen also die Leute ungewarnt und unbekehrt sterben lassen (das will der Teufel). Auf allen Linien ist zu beobachten: Leugnung des zweiten, des ewigen Todes: Leugnung der Todsünde und des Todes der Seele (Offb 2,11;  3,1;  20,6). Tabuisierung des ersten, des leiblichen Todes. Nur ja nicht an das Sterben, an das persönliche Gericht und an das Jenseits erinnert werden. Die Hölle ist praktisch abgeschafft und weil nun alle Menschen in den Himmel kommen, hört Bekehrung, Beten und Sühneopfer auf. Nun fehlt der Ernst, mit dem Jesus verkündete und warnte. Der Teufel und Satan will unerkannt im Stillen wirken. Die Neuerer wollen ihn nirgends nennen und werden so seine Gehilfen.

        3. Leugnung der Seele. Bei Matthäus (10,28) lesen wir: „Fürchtet den, der Leib und Seele in die Hölle stürzen kann!" Christi Seele ist vom Kreuz herunter (leiblos!) in die Unterwelt  gestiegen. Heute aber wird einseitig die Ganzheit des Menschen betont, die Totenliturgie wurde deswegen „entrümpelt" und das Wort Seele überall gestrichen. Geht der Glaube zur Türe hinaus, so kommt der Aberglaube beim Fenster herein. Jetzt nehmen  immer mehr Menschen die Irrlehre des Spiritismus an: „drüben ist es für alle schön und angenehm" oder die Irrlehre der  „Reinkarnation", „der Mensch kommt öfter auf die Welt und kann und muss sich aus eigenem Streben höher entwickeln". Ein Erlöser ist also überflüssig. Selbsterlösung und Selbstverwirklichung werden groß geschrieben. Man macht sich Lehren nach eigenem Geschmack (1 Tim 4,1).

        4. Leugnung der Transzendenz, Verdrängung der jenseitigen Welt. Einzig und allein der Mensch und das Diesseits (nur das leibliche Wohl) ist wichtig. Niemanden auf ein Jenseits vertrösten! Einseitige Betonung der horizontalen ohne die vertikale Ausrichtung. Es sei daran erinnert: Wahrheit ist unteilbar! Eine halbe Wahrheit ist eine Lüge. Halbwahrheiten sind schlimmer als Lügen.

        5. Einseitige Betonung von Gottes Barmherzigkeit! Natürlich ist Gott auch barmherzig, aber diese Halb-Wahrheit verschweigt und unterschlägt die Tatsache, dass Gott auch sehr gerecht ist! Kann Gott sich durchsetzen? Kann er dem Unterdrückten und Ausgebeuteten helfen? oder schaut er überall ohnmächtig zu? Die Folgen der einseitigen Verkündigung von „nur Barmherzigkeit" ohne Gerechtigkeit Gottes, die sieht man rundum: keine Gottesfurcht mehr, kein Bemühen um Umkehr, „es kommen eh alle in den Himmel". Nun darf nicht mehr gesagt werden: „Gott ist ein gerechter Richter, der das Gute belohnt und das Böse bestraft!" (Sind die "Sieben Grundwahrheiten" nun auf einmal überholt?). Nun heißt das Motto: Nur ja niemandem „Angst machen" - auf deutsch: Du darfst niemanden warnen vor Teufel oder Hölle. Satan kann nun gute Ernte machen. Sünde und Schuld werden verharmlost, die Beichtstühle überflüssig. Statt Reue und Umkehr geht man zum Psychiater und verschiebt Schuld auf andere und klopft anderen auf die Brust. Geschwunden ist die  Gottesfurcht und das Wissen um das Wesen der Sünde und deren Folgen. Der Religionsunterricht wird seicht. Die Sakramente verkommen zur Folklore, sie sind dann nur noch veräußerlichtes Brauchtum - leerer Ritualismus.
         Gegen die Gebote Gottes spielt man die Mitmenschlichkeit aus: Unter dem Motto „Man muss barmherzig sein", muss man leidenden alten Menschen eine erlösende Todesspritze geben; muss man Mädchen und Frauen die „Abtreibung ermöglichen"; den Ehebrechern „Wiederverheiratung" ermöglichen;  Homosexuellen erlauben, ihrer verkehrten Lust nachzugehen, - so
kann man sämtliche Todsünden mit falsch verstandener "Liebe und Barmherzigkeit" entschuldigen
. Jesus aber sagt: „Wer sein Kreuz nicht auf sich nimmt, ist meiner nicht wert" (Mt 10.38; 16,24; Mk 8,34).

        6. Abschaffung des Opfers: Wichtig ist das irdische Wohl des Menschen - Gott ist nur mehr ein nützlicher Erfüllungsgehilfe für das neue Ziel, das Wohl des Menschen auf Erden!  
        Entsagung, Busse tun, Opfer bringen aus Liebe zu Gott hört man nicht mehr in Predigten. Persönliche Opfer bringen und mit Christi Opfer vereinen, verzichten auf etwas aus Liebe zu Christus, Streben nach Tugend, das ist unmodern und altmodisch geworden. Man muss aber manchmal auf etwas verzichten, um Gott die Treue zu halten, IHM gehorsam zu sein! Die Heiligen aller Jahrhunderte waren also „unaufgeklärt" und dumm mit ihrem Büsser-, Opfer- und Gebetsleben. Wir machen uns ein neues Gottesbild, einen bequemen Gott, einen lieben Opa, der ja zu allem sagt. Doch: Gott und sein Gesetz haben sich nicht geändert! Nicht ein Jota wird vergehen (Mt 5,18) - Deus semper idem!  

       7. Die Wahrheit ist relativ, wir können die objektive Wahrheit nicht erkennen, so behaupten die Neuerer... alles ist nur relativ. Damit sind die Ideen der Aufklärung und der Freimaurerei in die Kirche eingedrungen. Deismus, Monismus, Pantheismus… Synkretismus.  Was wahr ist, wird nun demokratisch bestimmt und man nimmt sich, wie in einem Selbstbedienungsladen, von jeder Religion was einem gerade gefällt. Die kath. Religion wird zu einer reinen Verstandesreligion, wo nur noch gilt, was der Verstand einsieht. Ein absoluter Wahrheitsanspruch (Jesu und der Kirche) wird von der Freimaurerei bekämpft. Sie leugnet Wunder und die Offenbarung Gottes in Jesus, die Menschwerdung. Sie behauptet, dass die objektive Wahrheit nicht erkennbar sei; deshalb verfolgt sie IHN, weil ER sagt: "Ich bin die Wahrheit". Jesus „der Weg und die Wahrheit" wird umgedeutet, relativiert, und sein göttliches Wesen geleugnet. Eindringen der Gnosis in die kath. Kirche! Die Gnostiker benützen die gleichen Worte, aber in einem anderen Sinn! Die Umdeutung der Begriffe wird nun besonders bei der Einführung der Volkssprache begünstigt: Neue Begriffe, neue Inhalte! Gnosis ist die Religion der Zukunft und des Antichrist, der mit Hilfe des Teufels ("der als Luzifer, als Lichtgeist erscheint") große Wunder tun - gleich große Wunder, wie Jesus tat. Nun gilt: New-Age, Selbsterlösung durch Einsicht und edles Streben, durch „Ich-Entwicklung."   -   Luzifer, das falsche Licht, wird die Welt erleuchten.

       8. Das Kirchenvolksbegehren: Es fällt auf, dass von Bekehrung, Umkehr (Metanoia), Vertiefung des Glaubens... in diesem Begehren der Basis nicht vorkommt! Glaubensvertiefung und Bekehrung werden Nebensache. Demut und Gehorsam sind Fremdworte geworden; "O Herr, ich bin nicht würdig" gibt's nicht mehr. Rom ist den Modernisierern hinderlich, es sei Druck von unten, von der Basis nötig (um z. B. Frauenpriestertum, Abschaffung des Zölibats, durchzudrücken). Der Papst und das hierarchisch gegliederte Priestertum muss weg - eine Demokratie (Volksherrschaft) muss her. Dokumente aus Rom werden im deutschen Sprachraum einfach ignoriert. Frage: Welche weltliche Firma überlebt, wenn die Mitarbeiter der Fabrik dem Chef nicht mehr gehorchen? 
      Z
ur Erneuerung der Kirche können nur Heilige durch ihr Vorbild beitragen, nicht das Verändern von Strukturen, nicht das Anprangern des Zentralismus, damit ist die Kirche noch nie erneuert worden! Jesus hat seine Apostel mit Vollmachten ausgestattet, sie haben Hirten- und Leitungsaufgabe! - aber die Hierarchie ist den unentwegten Neuerern hinderlich, sie fordern: die müssen weg - wir wollen selber herrschen und bestimmen was gut und was böse ist. Die Schafe bestimmen nun, wohin der Hirte zu gehen hat. In "Seelsorgeräumen" bestimmt nun die Basis, was der Hirte oder Pfarrer zu tun oder zu unterlassen hat. 

      9. Falscher Ökumenismus: Viele in Jesus offenbarte Wahrheiten werden nicht mehr offen bekannt, um bei anderen christlichen Glaubensgemeinschaften nicht anzustoßen. Ausverkauf bei den Katholiken. Luther wird zum „Vater des Glaubens" - klar: Es gibt bei allen christlichen Konfessionen Gutes. Aber nun wird versucht, alle Religionen als gleichwertig unter einem Dach zu vereinen, auf Kosten der Wahrheit. Der Papst soll nur einen Ehrenvorsitz unter Gleichen (Religionen) haben. Das Priesteramt soll aufgehen im „allgemeinen Priestertum aller Gläubigen". Rom wird zu einem Debattierklub, zu einer UNO der Religionen. die Bibel und die katholische Lehre werden besonders seit 1965 anders gedeutet und mit einer anderen (pastoralen) Sprache ausgedrückt. Andere Sprache, andere Deutungen! Auch das Konzil wird umgedeutet und als Plattform für ständige Erneuerungen missbraucht. Der "Konzilsgeist" wird nach Belieben gedeutet. Jesus hat gesagt: "Geht und verkündet!", nicht: Geht und fragt und debattiert.

        Man will eine neue und angenehmere Kirche selbst konstruieren. Ein anderer Geist zieht unmerklich in Kirchen und Klöster ein, der dem Antichristen den Weg ebnet. Latein und die Lehre der Scholastik, wo es noch eindeutige und klare Begriffe gab, ist völlig verschwunden und verpönt. Nun ist alles im Fluss. Seit der Einführung der Volkssprachen herrscht babylonische Sprachverwirrung und theologischer Wildwuchs. Die „Neuerer" verharmlosen den Ernst des Evangeliums, verharmlosen die Möglichkeit des ewigen Todes (ewige Verdammnis), verharmlosen Satan und Teufel, vernachlässigen die Botschaft vom Kreuz und verkünden ihre eigenen (gut gemeinten) Ansichten einer "Wohlfühlreligion" für die Spaßgesellschaft. 

       In Sodom und Gomorra sprach der Herr zu Lot:
"Dreh dich nicht um nach dem Geschrei der Untergehenden" -
sonst verdirbst auch Du
 (Genesis 19).

       Literaturhinweis:

Anton Angerer "Das steht der Welt noch bevor" Wien: 2004. Die Voraussagen vieler berühmter Seher: Der blinde Jüngling, Irlmaier, Fatima, La Salette, ...; 304 Seiten. ISBN: 978-3854061526.  Direkt bestellen bei: Mediatrix-Verlag, Gloriette 5, A-3423 St. Andrä-Wördern, Tel: A- 02242-38386-..; oder: Mediatrix-Buchhandlung, D-84495 Altötting, Kapuzinergasse 7. Tel: D- 08671-12015  www.mediatrix.at  Das ganze Buch als pdf-datei 1,5 MB zum download:   Angerer "Das steht der Welt noch bevor" 

Dörmann, Dr. Johannes "Der theologische Weg Johannes Pauls II" 3 Bände! Sitta Verlag,
Band I: Vom Zweiten Vatikanischen Konzil bis zur Papstwahl"  126 Seiten, ISBN 3-980 2444-0-7
Band II: Trinitarische Trilogie: Redemptor Hominis... 
Auslieferung auch: Anton Schmid, Durach; (Die Allerlösung - die Erlösung aller, wird nun offiziell vom Papst verkündet - der einmal Anthroposoph war) Dörmann zeigt: Eine Neue Theologie ist in die Kirche eingebrochen. Assisi bestätigt einen Synkretismus wie zur Zeit von König Salomo.

Berger, David  "Karl Rahner. Kritische Annäherungen" 512 Seiten, ISBN 3-87710-280-8; Reihe: QUAESTIONES NON DISPUTATAE; Band VIII, Verlag FRANZ SCHMITT, Postfach 1831, D-53708 SiegburgVerlagFranzSchmitt.de  (18 Artikel über Karl Rahner und "seine gewagten Lehren", seine Abhängigkeit von Hegel, Heidegger, Teilhard de Chardin - bis Allerlösung) Inhaltsangabe

Dietrich von Hildebrand „Der verwüstete Weinberg", Lins-Verlag, A-6804 Feldkirch

Hoeres, Walter „Der Aufstand gegen die Ewigkeit." Christiana-Verlag, 1987.

Dörner, Reinhard „Kirche - Zeichen des Widerspruchs. Gnosis, Aufklärung, New Age - Hintergründe der gegenwärtigen Kirchenkrise" 1997; ISBN 3-00-003452-8.Initiativkreis, Prozessionsweg 24, D-48712 Gescher

Müller, Michael (Hrsg.) „Die Saat geht auf. Ist die Kirche mit ihrer Moral am Ende?" MM Verlag.

Müller, Michael „Der Marsch auf Rom" MM Verlag; Aachen 1994.

Wallner, Karl Josef  „Sühne - heute aktuell?" Wien, 3-9501016-0-8  (Stift Heiligenkreuz)

Kardinal J. Siri „Gethsemani" Aschaffenburg 1982  (Rom 1980)

Georg May "Die andere Hierarchie" (Der Aufstand der Laien); Band II: Quaestiones NON Disputatae. http://www.theologisches.net
Georg May „Demokratisierung der Kirche"
, Herold-Verlag, Wien. Auch http://www.verlag-anton-schmid.de/start.htm

Georg May "Echte und unechte Reform"
2002, ISBN 3-932691-27-X;

Georg May "
Die Ökumenismusfalle"
Brennpunkt Theologie: Band 6

Manfred Jacobs "ASSISI und die NEUE RELIGION" Durach: 1989; 112 Seiten; Anton-Schmid-Verlag 

Die Verfinsterung der Kirche (L´Eglise éclipsée). 274 Seiten; 1997  Anton-Schmid-Verlag   

Hohl-Wirz, Dr. Martin „Freimaurerei. Wurzeln, Ziele…" Logos Verlag, 3-933828-09-0

MØRSTAD, Erik M. „Mein Weg zur katholischen Kirche. Leben, Denken und Konversion eines norwegischen lutherischen Theologen“  Edition Kirchliche Umschau,  438 Seiten, 3. erw. Auflage 2001. ISBN 3-934692-09-5 

Scott Hahn "Unser Weg nach Rom" (ein Professor der Evangelikalen wurde katholisch). ISBN: 978-3717110699

Hilborn, David (Hrsg.) "Die Wirklichkeit der Hölle. Biblische Leitlinien zu einem verdrängten Thema" Brunnen: 2004; ISBN 3-7655-1322-9, 192 Seiten ("The nature of Hell" London: 2000, Evangelical Alliance)

Breid, Franz (Hrsg.) "Die heilige Eucharistie. Referate der Theologischen Sommerakademie 2005 des Linzer Priesterkreises" Augsburg: 2005; 296 Seiten, ISBN: 978-3-934225-38-1  Dominus-Verlag, Dr. Peter C. Düren, info@dominus-verlag.de 

Beda, Anton  "Plagegeister. Wie werde ich frei?" über Satan und sein Wirken in Magie, Zauberei und Esoterik. Eine Unterscheidung der Geister.  Mediatrix-Verlag, Wien: 2007, ISBN: 978 3 85406 178 6;   Literaturverzeichnis

Scupoli, Lorenzo "Der geistliche Kampf" Hrsg. Norbert Esser. Sankt Meinrad Verlag Sinzig; 3-927593-25-7

Schlosser, Marianne "Die Gabe der Unterscheidung. Texte aus zwei Jahrtausenden" echter, Würzburg: 2008; (Institut für Theologie und Spiritualität, Wien)

Fiedrowicz, Michael "Theologie der Kirchenväter. Grundlagen frühchristlicher Glaubensreflexion" Was ist unter Tradition in der Kirche zu verstehen? Herder: 2007; ISBN: 978-3-451-29293-4

Menke, Karl-Heinz "Jesus ist Gott der Sohn" (Gebundene Ausgabe) Pustet, Regensburg: 2008; ISBN: 978-3791721156;

KKK = Kath. Weltkatechismus  http://theol.uibk.ac.at/leseraum/quelltext/ 

Niewiadomski, Jozef "Eindeutige Antworten? Fundamentalistische Versuchung in den Religionen" (Levebfre bis Islam…; Evangelikale und Bibelauslegung)  Innsbruck: 1988. 210 Seiten

 

 

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