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“Du
sollst Dir kein Kultbild machen, und nicht davor knien!”
(Exodus 20,4)
Kennst Du die Zehn Gebote
Gottes? Im Ersten GEBOT heißt es nicht nur: Menschen aller Zeiten taten sich schwer, auf einen Unsichtbaren Gott zu vertrauen ohne ihn zu sehen. Aber gerade dieses Vertrauen verlangt Gott: Glauben (=vertrauen) ohne zu sehen. Jesus sagt: “Selig sind, die nicht sehen und doch glauben!” (Joh 20,29) und es ist uns nur das Zeichen des Jona, das Zeichen seiner Auferstehung, gegeben (Mt 12,39; Lk 11,30). Der fleischlich gesinnte Mensch will Sichtbares und Greifbares: “Mach uns Götter, die vor uns sind” (Ex 32,1). Und so betet man leider zu Werken von Menschenhand, zu selbst gemachten Bildern und Statuen, die nicht hören und nicht sehen können. Behaupte nicht: “Ich bete doch nicht zum Bild!” Wieso wallfahrst du dann zum Gnadenbild hin? Gott ist Geist und Leben und nicht ein Werk von Menschenhand, “das Göttliche ist nicht wie ein steinernes Gebilde menschlicher Kunst” (Apg 17,24-29; vergleiche auch: Joh 1,18; 1 Joh 4,12; 1Tim 6,16). ER ist ein eifersüchtiger Gott! Er duldet nicht das Anrufen von Gegenständen = Götzen statt IHM! Wegen dieser Sünde sind so viele Katholiken medial belastet, hellseherisch! Wende Dich im Geist zum lebendigen Gott, an Jesus, aber nicht nach außen hin zu leblosen Dingen/Statuen/Bildern, die nicht hören und nicht sehen können.
Gott ist nicht in
steinernen Tempeln: Apostelgeschichte 7,48;
17,24-28;
"Ein Bild
sagt mehr als tausend Worte!" - Wir denken in Bildern und brauchen
Bilder für das Denken und Weitergeben von Wissen. Wir brauchen Bilder
für unsere Bücher, für den Unterricht, für unsere Vorstellung, deshalb
lies sie Luther auch in Kirchen und Bibeln;
aber wir dürfen nicht zu ihnen beten, als ob sie hören könnten! Und
wir dürfen sie nicht wie einen Talisman als Beschützer oder Glücksbringer
verwenden. Gott verbietet nicht Kunst, sondern die Verehrung von
Gegenständen der Kunst; Gott verbietet das Vertrauen auf solche Dinge -
statt auf IHN.
Dürfen wir aus den 10 Geboten einfach einiges weglassen und dafür eigene
Überlieferungen setzen (Mk 7,8-13)? Bitte, lies die folgend angegebenen Bibelstellen und denke nicht: “Götzenbilder” gab es nur im fernen Babel! Statuenverehrung gibt es nicht nur bei den Hindus, sondern auch bei uns in katholischen Kirchen.
Psalm 115,4f; 135,15-18. Dtn
4,15-28; 27,15;
Jesaja 44,9-20; 46,6 f; 2,8; Jeremia 10,3f; Ezechiel 6,1-14; 8,5-12;
14,3-8. Weisheit 13,10 bis 15,9; Baruch 6,3-72; 2Kg 19,18+; 23,4; Dan
5,7-23; Ebenso verbietet Gott das Laufen zu Zauberern, zu Wahrsagern..., das Rufen zu Totengeistern (Verstorbene, “Arme Seelen”): Jes 47,9+; Dtn 18,10... es ist Sünde und hat schwere Folgen. Gott warnt uns nicht extra, wir müssen es so wissen aus der Hl. Schrift. Jesus klagt: “Was sagt ihr: Herr! Herr! Vaterunser, Vaterunser..., und tut nicht, was ich sage?” Lk 6,46; Mt 7,21-23. Christus ist auferstanden, er lebt, er hat uns Kunde gebracht vom Vater! Vertraue auf den lebenden Herrn und Gott und nicht auf Dinge der Kunst.
Psalm
115,4 ff und Ps 135,15: Die Götzen (Statuen in Kirchen) sind nur (HOLZ,) Silber, Gold, ein
Machwerk von Menschenhand. Die sie gemacht haben, sollen ihrem Machwerk gleichen, alle, die den Götzen (den Heiligenstatuen und Bildern) vertrauen.
Haus Israel, preise den Herrn! Haus Aaron, preise den Herrn: Gott wohnt in uns - wir sind Tempel des Heiligen Geistes.
Gott ist unsichtbar, mit keinem der Sinne erfassbar! Er ist nicht und
nie ein Ding: Diese Seite als pdf-datei www.theologisches.info/bilderkult.pdf |