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Die Eine-Welt-Religion: Papst Franziskus erklärt, alle größeren Religionen »begegnen dem einen Gott auf unterschiedliche Weise«

            Vorwort: Michael Snyder behauptet letztlich, der Papst sei ein Anhänger des Synkretismus.
Das ERSTE GEBOT Gottes heißt "Es gibt nur einen Gott - Du sollst keine anderen Götter neben mir haben" Keiner von den anderen ist Gott - Alle anderen sind Götzen! Götzen-Verehrung war immer eine der schwersten Sünden.
Wieso ein Missionsbefehl Christi oder die Notwendigkeit der Taufe, wenn wir (Wie es die "Neue Theologie" lügt) sowieso schon alle "Kinder Gottes" sind. Was heißt "Kind Gottes"? Ist man automatisch im Stand der Gnade obwohl man ohne Christus lebt?

            Im Folgenden der gesamte Artikel (ungekürzt) von Michael Snyder:

Eine-Welt-Religion:

Papst Franziskus erklärt, alle größeren Religionen „begegnen Gott auf unterschiedliche Weise“ (So behauptet  die NWO - NewWorldOrder der Freimaurer).

In einem erst vor kurzem veröffentlichten Video gibt Papst Franziskus seiner festen Überzeugung Ausdruck, alle größeren Religionen bildeten unterschiedliche Wege zum einen Gott. (Jesus braucht es also dazu nicht) Franziskus erklärte, auch wenn die Gläubigen der verschiedenen weltweiten Religionen „Gott auf unterschiedlichen Wegen suchen oder ihm begegnen“, sei es wichtig, nicht zu vergessen, dass „wir alle Kinder des einen Gottes“ seien. (Wozu dann noch eine Taufe, eine Treue zu Christus??, Bekennermut bis zum Martyrium? …)

Diese Äußerung ist nur das jüngste einer ganzen Reihe von Beispielen, die zeigen, dass der Papst die Vorstellung, eine Beziehung zu Gott sei nur über Jesus Christus möglich, völlig aufgegeben hat.
     Seit Beginn seines Pontifikats ist er damit beschäftigt, die Basis für die kommende „Eine-Welt-Religion“ zu legen (wie sie die Freimaurerei anstrebt), und praktisch niemand scheint darüber besorgt oder aufgebracht zu sein.
     Als ich zum ersten Mal von diesem neuen Video hörte, war ich so überrascht, dass ich dachte, es müsse sich um einen Scherz handeln. Aber dieses Video ist sehr real. Der folgende Auszug stammt aus einem Artikel der „Catholic News Agency“: „Die allererste Videobotschaft des Papstes im Zusammenhang mit seinen monatlichen Gebetsanliegen wurde am Dienstag veröffentlicht, und sie betont die Bedeutung des interreligiösen Dialogs und der Glaubensüberzeugung, die unterschiedlichen Glaubensrichtungen und ihren Traditionen gemeinsam sind, wie etwa das Gottesbild und die Liebe. 'Viele Menschen denken unterschiedlich, empfinden unterschiedlich, suchen Gott oder begegnen Gott auf unterschiedliche Weise. In dieser Vielfalt, dieser Bandbreite von Religionen gibt es nur eine Gewissheit, die wir alle teilen: Wir sind alle Kinder Gottes', sagte Papst Franziskus in seiner Botschaft, die am Epiphaniefest [das Fest der Erscheinung des Herrn] am 6. Januar veröffentlicht wurde.“
Aber nicht nur Papst Franziskus ist in dieser Videobotschaft zu sehen und zu hören. In einem Teil des Videos bekennen führende Vertreter verschiedener weltweiter Religionen ihren Glauben an ihren jeweiligen Gott. Hier nun ein Auszug aus einem Artikel über diese Videobotschaft, der im News Network veröffentlicht wurde: „Das Video zeigt dann kurze Sequenzen mit Vertretern verschiedener Weltreligionen, die ihren Glauben an ihren jeweiligen Gott bekennen. 'Ich vertraue auf Buddha', erklärt ein weiblicher Lama. 'Ich glaube an Gott', sagt ein Rabbi. 'Ich glaube an Jesus Christus', bekennt ein Priester. 'Ich glaube an Allah', meint ein führender Muslim.

Sind Sie jetzt schockiert?

Am Ende des Videos appelliert der Papst an die Gläubigen aller Religionen, miteinander in Dialog zu treten und zusammenzuarbeiten. Dazu die Catholic News Agency weiter: „Nachdem der Papst noch einmal bekräftigte, dass alle Menschen unabhängig von ihrer Religionszugehörigkeit Kinder des einen Gottes sind, geben die Vertreter der verschiedenen Religionen ihrem gemeinsamen Glauben an die Liebe Ausdruck. Am Ende der Videobotschaft drückt Papst Franziskus seine Hoffnung aus, dass die Zuschauer 'mein Gebetsanliegen dieses Monats verbreiten: Ein aufrichtiger Dialog zwischen Frauen und Männern unterschiedlicher Religionen und Glaubensrichtungen kann Früchte des Friedens und der Gerechtigkeit tragen. Ich vertraue auf eure Gebete.'“

Papst Franziskus vertritt hier nicht zum ersten Mal eine derartige Überzeugung. Bereits zu Beginn seines Pontifikats gestattete er zum ersten Mal überhaupt, dass im Vatikan islamische Gebete und Lesungen aus dem Koran stattfanden. Und in einem früheren Artikel mit der Überschrift „Papst Franziskus bekennt sich in New York zum Chrislam und schafft die Grundlage für eine 'Eine-Welt-Religion'“ berichtete ich, dass Papst Franziskus bei seinem Besuch der St. Patricks Kathedrale in Manhattan keinen Zweifel daran ließ, dass Christen und Muslime nach seiner Überzeugung den gleichen Gott verehren [Warum verfolgt Allah und Koran die Christen??]. Und so eröffnete er seine Rede: „Ich möchte in zweifacher Hinsicht mein Mitgefühl für meine muslimischen Brüder und Schwestern ausdrücken. Zum einen meine Grüße zum Opferfest, das sie gerade feiern. Ich hätte gewünscht, dass mein Gruß wärmer ausfiele. Und mein Gefühl der Nähe angesichts dieser Tragödie, die sie gerade in Mekka erleiden mussten. [Bei einer Massenpanik in Mina bei Mekka waren am Vortag mehr als 700 Pilger gestorben.] In solchen Momenten suche ich Halt im Gebet. Ich verbinde mich mit Euch allen. Ein Gebet zum allmächtigen Gott, dem gnadenvollen.“  Im Islam wird Allah oft auch als der „Barmherzige“ („ar-Rahim“) bezeichnet. Papst Franziskus benutzt nicht zum ersten Mal diese Wortwahl. So sagte er anlässlich seiner ersten „Begegnung mit Vertretern der Kirche und kirchlichen Gemeinschaften und der verschiedenen Religionen“ als Papst: „Herzlich begrüße ich auch Sie alle und danke Ihnen, liebe Freunde, die Sie anderen religiösen Traditionen angehören; vor allem die Muslime, die den einen, lebendigen und barmherzigen Gott anbeten und im Gebet anrufen, und Sie alle. Ich schätze Ihre Anwesenheit sehr: In ihr sehe ich ein greifbares Zeichen des Willens, in der gegenseitigen Achtung und in der Zusammenarbeit für das Gemeinwohl der Menschheit zu wachsen. Die katholische Kirche ist sich der Bedeutung bewusst, welche die Förderung der Freundschaft und der Achtung unter den Menschen verschiedener religiöser Traditionen besitzt – ich möchte das wiederholen: Förderung der Freundschaft und der Achtung unter den Menschen verschiedener religiöser Traditionen –; das beweist auch die wertvolle Arbeit, die der Päpstliche Rat für den Interreligiösen Dialog leistet.“

Erkennen Sie allmählich, worum es hier geht? Papst Franziskus ist überzeugt, dass alle Religionen Wege zum selben einen Gott sind [ohne Taufe, ohne Christus] und er ist sehr darum bemüht, eine Grundlage für die kommende Eine-Welt-Religion zu legen. Wenn man sich dieses Video angesehen hat, kann ich mir nicht vorstellen, dass man diese Einschätzung bestreiten kann.

Aber es gibt auch einige religiöse Menschen, die Papst Franziskus nicht leiden kann. So bezeichnete er vor kurzem christlichen Fundamentalismus als „eine Krankheit“ und ließ keinen Zweifel daran, dass in der katholischen Kirche kein Platz für diese Auffassung sei. Aber was genau versteht man unter „Fundamentalismus“? Die englischsprachige „Internetseitedictionary.com“ definiert „Fundamentalismus“ als „eine religiöse Bewegung – insbesondere im Islam oder dem protestantischen Christentum –, die durch einen strengen Glauben an die wörtliche Auslegung der heiligen Schriften gekennzeichnet ist.“ Soll das heißen, dass Papst Franziskus christliche Gläubige ablehnt, die die Aussagen der Bibel ernst und genau nehmen? Scheinbar ist damit genau das gemeint. Und ohne Zweifel wären diese Christen auch diejenigen, die eine „Eine-Welt-Religion“, wie er sie offenbar anstrebt, ablehnen. Vor fast 2000 Jahren warnte der Apostel Johannes vor einer kommenden „Eine-Welt-Religion“, vor einer Umdeutung biblischer Aussagen, und heute erleben wir, dass sich diese Warnung erfüllt. Wo wird das nur alles enden? Quelle: Kopp Online   17. 01. 2016

http://info.kopp-verlag.de/neue-weltbilder/spiritualitaet-und-weisheitslehren/michael-snyder/eine-welt-religion-papst-franziskus-erklaert-alle-groesseren-religionen-begegnen-gott-auf-untersc.html;jsessionid=9A5638EEC6C880199518901568C3F20A

 

Jeder Muslim, der sich zum Christentum bekehrt, wird unter Muslimen mit der Todesstrafe bedroht.
Unmöglich kann Allah und der Gott der Christen identisch sein - niemals:

http://www.theologisches.info/worm1.htm   
Literaturliste zum Thema ISLAM: http://theologisches.info/litera7.htm 

       
„Wer den Sohn leugnet, hat auch mit dem Vater keine Gemeinschaft!"
(1 Joh 2,23 und 4,3).
JESUS CHRISTUS sagt: „Niemand kommt zum Vater als nur durch MICH!"
(Joh 14,6).

Wer JESUS CHRISTUS nicht hat, hat GOTT nicht.
Der Islam anerkennt JESUS CHRISTUS nicht als Gott, also hat er GOTT nicht!
http://www.theologisches.info/stein3.htm

Hoeres, Walter "Die verratene Gerechtigkeit" 210 Seiten, http://www.patrimonium-verlag.de/ 2016


Die Geschichte der Engel.
Der Engelsturz und seine Auswirkung auf uns Menschen
Ursachen, Hintergründe und Folgen.

Die Lebensbeschreibung der Schwester Maria von Agreda
sowie Einzelheiten über ihre erhaltenen Offenbarungen
sind im ersten Buch des Gesamtwerkes (4 Bücher),
welches auch einzeln bestellt werden kann, enthalten.
http://www.amazon.de/s/ref=nb_sb_noss_1?__mk_de_DE=%C3%85M%C3%85%C5%BD%C3%95%C3%91&url=search-alias%3Dstripbooks&field-keywords=maria+von+agreda 

 

David Berger  "Karl Rahner. Kritische Annäherungen" 512 Seiten, Reihe: QUAESTIONES NON DISPUTATAE; Band VIII, Verlag FRANZ SCHMITT, Postfach 1831, D-53708 Siegburg; 2004. VerlagFranzSchmitt.de     verlagschmitt@aol.com  ISBN 3-87710-280-8  (18 hervorragende Artikel über Karl Rahner und "seine Lehren", seine Abhängigkeit von Hegel, Heidegger, Teilhard de Chardin - bis Allerlösung)
Vielen seiner Schüler und Verehrer gilt Karl Rahner als der neue Kirchenlehrer der Gegenwart schlechthin.  Man preist ihn immer wieder — eine Selbstaussage über sich aufnehmend —als den „bedeutendsten Theologen der katholischen Kirche im 20, Jahrhundert", den „theologischen Architekten für die dritte kirchengeschichtliche Epoche": Die Rede ist von dem Jesuiten Karl Rahner (1904-1984). Dessen 100. Geburtstag sowie 20. Todestag haben zumindest innerkirchlich in den deutschsprachigen Ländern zu einer nicht enden wollenden Flut an euphorischen Lobeshymnen geführt.

Kritische Stimmen zu Rahner lösten in diesem Klima sofort helles Entsetzen, bisweilen auch Wut aus: Ein Münsteraner Emeritus erklärte die Rahner Kritiker kurzerhand für verrückt, ein deutscher Bischof gab offiziell die Devise aus, hier die Taktik des Ignorierens anzuwenden.

So stellt dieses Buch einen Tabubruch dar. In Hochschätzung vor dem Wissenschaftscharakter auch der Theologie übergeht es das Verbot einer Kritik an Rahner, indem es ausschließlich kritische Stimmen zu diesem sammelt. Keinem der Beiträge geht es dabei darum, ein „Zurück hinter Rahner" (Kard. W. Kasper) zu propagieren. Vielmehr ist hier als gemeinsames Ziel erkennbar, über Rahner hinaus und in kritischer Auseinandersetzung mit seinem Denken, Wege in die Zukunft aufzuzeigen, die sich mit Respekt vor der Stimme des Lehramtes konsequent an der Wahrheit des katholischen Glaubens orientieren und von daher über die Kategorie der neuen theologischen Zeitrechnung „vor' oder nach Rahner' erhoben sind.

Mit Beiträgen u. a. von Leo Kardinal Scheffczyk, Alma von Stockhausen, Bernhard Likebrink, Johannes Stöhr, Leo Elders, Thomas Raster, Georg May, Tadeusz Guz und Walter Hoeres.  Herausgegeben von David Berger  (Nicht Klaus Berger!)

                                     

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